Unfertige Nähprojekte. Wir alle haben sie. War Zeitmangel der Schuldige? Oder war das Schnittmuster am Ende doch nicht so schön wie erwartet? Es gibt zahlreiche Gründe, warum wir bestimmte Designs nicht fertig nähen. Es ist schade, diese UFOs (UnFinished Objects) und Stoffstücke einfach herumliegen zu lassen. Hauche den Designs neues Leben ein! In diesem Artikel erfährst du, wie du kurzen Prozess mit deinen unvollendeten Nähprojekten machen kannst.

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Gib es zu, es ist schade, unfertige Kleidungsstücke herumliegen zu lassen. Nimm die Designs in die Hand und stelle sie fertig, bevor du neue Projekte beginnst. Gefällt dir das Muster nicht mehr und hast du deshalb mit dem Nähen aufgehört? Nähe es fertig und wer weiß, vielleicht änderst du ja deine Meinung. Oder werde kreativ und verwandle das Schnittmuster in ein ganz neues Design. Hauche dem Design neues Leben ein, indem du es komplett überarbeitest, damit es besser zu deinem Stil passt. Es ist dein Projekt, du hast also wie ein echter Designer selbst die Kontrolle darüber!

Einmal fertig genäht und immer noch nicht überzeugt? Verschenke das Kleidungsstück an ein Familienmitglied oder eine Freundin. Wer weiß, vielleicht machst du jemanden damit sehr glücklich. Auf diese Weise war die ganze Näharbeit nicht umsonst, und du wirst trotzdem Freude daran haben.

Wie fängst du damit an?

  1. Mach dich auf die Suche nach all deinen unvollendeten Nähprojekten. Wie viele hast du? 1, 3 oder 10? Teile die Projekte in zwei Stapel auf. Der eine Stapel enthält alle Projekte, die fast fertig sind. Das sind Stücke, die nur noch den letzten Schliff brauchen. Das können auch Kleidungsstücke sein, bei denen etwas kaputt gegangen ist und die eine kleine Reparatur erfordern. Der andere Stapel enthält alle Projekte, bei denen noch viel zu tun ist.
Anschließend entscheidest du, mit welchem Stapel du beginnen möchtest. Wenn du mit den schnellen UFOs anfängst, kann die Arbeit recht bald erledigt sein. Wenn du an mehreren Projekten gleichzeitig nähst, kann es sein, dass du mehrere Stücke fertigstellen musst. Knöpfe annähen, einen Reißverschluss einnähen oder eine Hose kürzen - das sind nicht unbedingt die spannendsten Aufgaben. Trotzdem wirst du danach zufrieden sein. Anschließend nehmen wir uns auch den Stapel unvollendeter Projekte vor, die noch etwas mehr Arbeit erfordern. Wir empfehlen dir, dafür genügend Zeit einzuplanen, damit du diese Stücke in einer Nähsession fertigstellen kannst. Auf diese Weise vermeidest du, dass du das Projekt nochmals zur Seite legst und es wieder aufgibst.

Wir hoffen, dass dieser Artikel dich motiviert hat, deine unvollendeten Nähprojekte zu beenden. Wir sind auf jeden Fall gespannt auf eure Kreationen. Teile sie auf unserer Website - unter dem Reiter „Eure Kreationen“ - oder auf Instagram mit dem Hashtag #fibremood. Wir können es kaum erwarten, deine Outfits zu sehen! ????