Stilempfehlung für den Julia-Kimono

„Julia“ für I-Typen

I-Typen fehlt es an Volumen und an einer Taille.

Das Wickelmodell „Julia“ ist perfekt geeignet, um deiner Figur mehr Form zu geben. Entscheide dich für einen Stoff mit einem Print (der Stoff mit den gestickten Blumen ist ideal!) oder mit einer auffallenden Farbe.

Du solltest zu dünne Stoffe vermeiden, da diese zu eng an deinem Körper anliegen. Deine Figur braucht etwas mehr Struktur.

Der kurze Kimono (mit Gürtel) wird dir am besten stehen. Dieser wird deinen Oberkörper voller wirken lassen und deinem Körper mehr Form geben. Die lange Version solltest du links liegen lassen, sie wird nur deine gerade Figurlinie betonen.

Zu dem Kimono trägst du eine Hose und ausreichend viele Accessoires.

„Julia“ für A-Typen

Bei der A-Silhouette sind die Hüften die breiteste Stelle deines Körpers und die Schultern sind im Verhältnis dazu schmaler. Die Idee muss sein, den Akzent vom unteren Körperbereich auf den Oberkörper zu verlagern.

Du solltest daher immer deine Taille betonen, allerdings mit einem fließenden Übergang vom Unterkörper zum Oberkörper.

Wähle einen Stoff mit einem Print oder in einer auffälligen Farbe und trage dazu eine dunkle Hose oder einen dunklen Rock. So lenkst du die Aufmerksamkeit auf den Oberkörper.

Die kurze Version des Kimonos „Julia“ muss oberhalb des schwersten Bereichs deiner Hüften enden.

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„Julia“ für X-Typen

Deine Schultern und Hüften sind ungefähr gleich breit und du hast eine deutliche Taille. Dein Körper ist von Natur aus schön im Gleichgewicht. Wähle Kleidungsstücke, die deinen natürlichen Formen folgen und betone soweit wie möglich deine Taille.

Der Kimono „Julia“ hat wirklich alles, um deine Körperform ins rechte Licht zu rücken: einen V-Ausschnitt, einen Gürtel in der Taille, kürzere Ärmel, um die Handgelenke zu betonen und die Aufmerksamkeit zusätzlich auf die Taille zu lenken.

Entscheide dich für einen (etwas) festeren oder einen weich fallenden Stoff. Für einen Stoff also, der deinen natürlichen Rundungen folgt.

„Julia“ für 8-Typen

Für 8-Typen gelten fast dieselben Tipps wie für die X-Typen. Die Taille kann noch zusätzlich betont werden, du solltest zu viel Volumen bei deinem unteren Körperbereich und deinem Oberkörper vermeiden.

Für den Kimono verwendest du einen weich fallenden Stoff oder einen etwas festeren Stoff, wenn du deinem Körper etwas mehr Struktur verleihen möchtest.

Der V-Ausschnitt verlängert deinen kurzen Oberkörper und lässt deine Taille schmaler wirken. Die kurze Version des Kimonos steht dir am besten. Lass den Kimono oberhalb des schwersten Teils der Hüften enden.

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„Julia“ für V-Typen

Bei den V-Typen liegt der Schwerpunkt oberhalb der Taille. Das heißt, dass deine Schultern die breiteste Stelle deines Körpers sind oder dass du eine volle Büste hast. Die Region unterhalb deiner Taille ist dagegen schmaler, du hast schmale Hüften. Füge deinen unteren Körperregionen zusätzliches Volumen hinzu, um deine Silhouette ins Gleichgewicht zu bringen.

Verwende für den Kimono „Julia“ einen dezenten, weich fallenden Stoff in einer eher dunklen Farbe. Du willst deinen Oberkörper nämlich so wenig wie möglich betonen.

Dazu trägst du eine (Jeans-) Hose mit ausgestellten Hosenbeinen in einer helleren Farbe. Du kannst für den Kimono auch eine schlichte Farbe wählen und ihn mit einem Unterteil mit Print kombinieren. Die Idee besteht darin, das Gleichgewicht wieder herzustellen. Der Print wird nämlich die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Dir steht sowohl die kurze als auch die lange Version des Modells „Julia“.

Du kannst die Ärmel eventuell etwas länger machen, um in Hüfthöhe etwas mehr Volumen zu bekommen.

 

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