Stilempfehlung für das Susan-Kleid

Streifen und ein weites, knöchellanges Blusenkleid, das ist die beste Kombination für den Frühling. Die Seitenschlitze im Kleid „Susan“ sorgen für einen schönen und luftigen Effekt, ein Gürtel betont die Taille noch zusätzlich. Dieses Maxikleid ist ein elegantes Item, das in vielen verschiedenen Prints getragen werden kann, um dein tägliches Outfit aufzupeppen. Wir geben euch gern einige Tipps, wie ihr das Kleid entsprechend eurem Figurtyptragen könnt. 

Wenn du kleiner als 165 cm bist, dann trägst du am besten ein Kleid, das kurz oberhalb der Knie endet. Hier entdeckst du, wie du Schnittmusterteile verkürzen kannst. Bist du dennoch ein Fan der langen Version? Das ist natürlich auch möglich, achte dann aber darauf, dass deine Knöchel zu sehen sind. Sorge ebenso dafür, dass du mit ausreichend vielen Details senkrechte Linien schaffst. Das kann eine Knopfleiste sein, Seitenschlitze oder ein Stoff mit vertikalen Streifen ... sie sorgen dafür, dass du optisch einige Zentimeter größer wirkst. Deine Figur kannst du mit einem Gürtel betonen. Da Kontraste dich optisch kleiner wirken lassen, trägst du dazu am besten Schuhe, die zur Farbe deines Stoffs passen. Auch Accessoires setzt du eher sparsam ein. 

Frauen mit einer durchschnittlichen Körpergröße  können verschiedene Rocklängen tragen: Knielänge, Midi, Maxi ... zu ihrer Figur passt alles. 

Große Frauensehen gut aus in Kleidern , die unterhalb des Knies enden.  Die lange Version von „Susan“ steht dir so gut wie keiner anderen. Prints sind für große Frauen gut geeignet, denn damit können sie von ihrer Länge ablenken. Entscheide dich für einen Print, der in einem guten Verhältnis zu deiner Körpergröße und Statur steht, das heißt du vermeidest am besten zu kleine Prints. Bunte Stoffe sind ebenfalls zu empfehlen. 

Auch Accessoires kannst du gern etwas reichhaltiger einsetzen, damit du tatsächlich wahrgenommen wirst. Dazu trägst du einen Gürtel in einer Kontrastfarbe, Schuhe in einer auffälligen Farbe oder eine große und auffallende Handtasche.

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Für X-/ 8-Typen

Für deine Silhouette ist es wichtig, deine Taille zu betonen und sie insbesondere nicht zu verstecken. Daher trägst du das Kleid „Susan“ immer mit einem Gürtel. X-Typen sollten den Rock in A-Linie tragen.  Für 8-Typen ist es dagegen besser, so wenig Volumen wie möglich zu kreieren, sie tragen daher am besten einen gerade geschnittenen Rock. Wähle einen weich fallenden Stoff. 

Für V-Typen

Bei den V-Typen liegt der Schwerpunkt auf dem Oberkörper. Dein Fokus liegt auf den Hüften, um ein Gleichgewicht herzustellen. Achte darauf, dass das Kleid unten ausreichend ausgestellt ist (A-Linie). Die Ärmel sollten lang genug sein, um den Fokus auf den Unterkörper zu verlagern. Du kannst das Kleid auf verschiedene Arten tragen: mit Gürtel oder locker über einer Hose mit (Rollkragen-) Pullover. 

Für A-Typen

Bei den A-Typen liegt der Schwerpunkt rund um die Hüften. Die Kunst besteht darin, deine Schultern optisch zu verbreitern, so dass sie in einem besseren Verhältnis zu den Hüften stehen. Die obersten Knöpfe des Kleids trägst du offen, so fallen die Kragenspitzen etwas auseinander und zeigen zu den Schultern. Wenn du die Brusttaschen in einer anderen Richtung zuschneidest, wird der Oberkörper stärker betont. Die Schulterpasse lässt diesen Bereich außerdem optisch breiter wirken. Deine Taille betonst du, wenn du das Kleid mit einem Gürtel trägst. Den Gürtel nicht zu fest anziehen, so dass der Übergang vom Oberkörper zur unteren Körperpartie weich verläuft. Die Seitenschlitze sorgen für senkrechte Linien im Unterkörper. Dadurch wird deine untere Körperpartie optisch verlängert und wirkt „leichter“. Die vertikalen Linien des Stoffs verstärken diesen Effekt. Wähle einen weich fallenden Stoff, der gut über deine Hüften fällt.

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Für H-Typen

Deine Silhouette ist von Natur aus im Gleichgewicht. Deine Schultern und Hüften sind ungefähr gleich breit, es fehlt dir nur ein bisschen Taille. Mit einem Gürtel kannst du sie aber optisch kreieren.  Du kannst das Kleid aber auch offen und locker zu einer Hose und einem Pullover tragen. Entscheide dich für einen etwas festeren oder einen weich fallenden Stoff mit ausreichend Gewicht. 

Für O-Typen

Die Knöpfe im Vorderteil sorgen für eine senkrechte Linie, die mittig über deinen Körper verläuft. Auf diese Weise wird dein Oberkörper optisch verlängert. Wenn du die obersten Knöpfe öffnest und den Kragen auseinanderziehst, verlagerst du den Fokus auf deine Schultern und dein Gesicht. Die meisten O-Typen haben schmale Fesseln. Achte daher darauf, dass sie zu sehen sind. Die Seitenschlitze lenken die Aufmerksamkeit zusätzlich noch auf deine Beine und Knöchel. Dazu trägst du auffallende Ohrringe, um von deiner „Gefahrenzone“, dem Bauch, abzulenken. Das Kleid „Susan“ kann mit und ohne Gürtel schön aussehen. Ein Stoff mit vertikalen Streifen schafft die Längslinien, die deiner Figur zugute kommen. 

Für I-Typen

Das Schöne an diesem Kleid ist für die I-Typen, dass sie so auf eine spielerische Weise Volumen schaffen können, genau das, was ihrer schlanken Figur fehlt. Wenn du einen Stoff mit Streifen verwendest, dann schneidest du die Brusttaschen und die Passe in einer anderen Richtung zu. Lass die obersten Knöpfe offen oder krempel die Ärmel auf und trage in jedem Fall einen Gürtel! 

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