5 Tipps für die Planung deiner Frühlingsgarderobe

Teile diesen Artikel

Die ersten Sonnenstrahlen auf der Haut, luftige Blusen und insgeheim vom Sommer träumen. Der Frühling kommt früher als gedacht, es ist daher höchste Zeit, deine Garderobe gut zu planen. Weißt du nicht, wo du zwischen den Massen an Winterkleidung anfangen sollst? Mit diesen Tipps wird deine Frühlingsgarderobe erstrahlen.

Susan-
  1. Organisation

Fang damit an, deine Garderobe neu zu organisieren. Die Winterkleidung, die du in dieser Saison nicht mehr tragen wirst, wird weggepackt. Dann hängst du frische Kleidungsstücke nach vorn, so dass diese mehr auffallen. Da das Wetter in dieser Zeit noch wechselhaft ist, lässt du am besten noch einige Winterpullis hängen, sie können dann mit echten sommerlichen Kleidungsstücken kombiniert werden. Da du jetzt die Frühlingsstücke deiner Garderobe besser im Blick hast, wirst du morgens schneller danach greifen.  Sie erscheinen "neu" und du wirst diese Dinge den Kleidungsstücken, die du in diesem Winter schon so oft getragen hast, vorziehen. 

  1. Less is more!

Es ist einfacher gesagt als getan, aber du solltest nur die Kleidungsstücke aufheben, die du auch wirklich trägst. So bekommst du eine viel bessere Übersicht über die Kleidungsstücke, aus denen du auswählen kannst. Wie verführerisch das eine Top aus dem Ausverkauf auch ist, entscheide dich für nachhaltige Stücke. Daher solltest du nur wirklich zeitlose Klassiker in deiner Garderobe belassen. Eine lange weiße Bluse ist dafür ein gutes Beispiel, du kannst sie als Kleid tragen wie die Bluse Filippa oder als Hemd. Natürlich wäre das Leben ganz schön langweilig, wenn es in deinem Kleiderschrank keine Blickfänge geben würde. Darum solltest du gute Basisstücke auswählen, die du problemlos mit trendigen Kleidungsstücken kombinieren kannst. Der Rock Arlette ist solch ein Trend-Item, das prima mit schlichten Klassikern aussieht. Diese Trends kannst du dir schon mal für dein nächstes Nähprojekt, das sich gut kombinieren lässt, merken: der Anzug Fanny, Rüschen, transparent, lila und weiß. 

3. Details hervorheben

Wenn es eine Jahreszeit gibt, in der man Accessoires hervorholen kann, dann ist es wohl der Frühling. Farbenfrohe Schals und hippe Kopfbedeckungen sowie die erste Ladung Sonnenbrillen. Accessoires kann man nie genug haben, diese Stücke können deine Outfits  mit klassischeren Kleidungsstücken aufpeppen. Außerdem kannst du deinen Look damit jeden Tag etwas verändern, ohne andere Kleidungsstücke anzuziehen. Was hältst du von einer Flared-Hose mit einer Retro-Sonnenbrille aus den 60er Jahren? Ist es bei deinem Figurtyp wichtig, eine Taille zu kreieren? Auch ein Band in der Taille kann ein tolles Detail sein, ein Beispiel dafür ist das Kleid Violet

4. Lagenlook

Morgens ist es noch frisch, gegen Mittag aber schon warm? Dann trägst du ein Outfit aus verschiedenen Lagen. Wähle dünne Kleidungsstücke aus, die du übereinander anziehen und leicht ausziehen kannst. Auch die leichten Sommerjacken sind mehr als notwendig, um der Morgenkälte zu trotzen. Soll dein Look etwas Besonderes sein? Dann entscheide dich für unseren Kimono Julia, ein perfektes Item für den Frühling und etwas anders als die Lederjacken, die man überall sieht. 

5. Wähle luftig

Luftige Stoffe sind in dieser Saison ein Muss. Wir bevorzugen Stoffe wie Baumwolle oder Leinen und dazu noch eine herrliche Brise. Luftig muss nicht gleichzeitig kurz sein, entscheide dich für einen Rock Arlette, einen langen Pola oder das Kleid Susan. Mit dem Schlitz von Susan und den Rüschen bei Arlette und Pola wird sich sofort ein Frühlingsgefühl einstellen. Letztendlich sind es die Jumpsuits, die als das einfachste Item für den Frühling absolut herausragend sind. Wir wählen #Riva in einem luftigen Stoff, schlicht und gleichzeitig hip. 

Wir inspirieren Sie mit einigen Frühlingsartikeln für Ihre neue oder ordentliche Garderobe!

Teile diesen Artikel

Jede Woche das Beste von Fibre Mood in deinem Postfach?